Partner & Kontakt

NEMO/samo.fa

 

Das Projekt „Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit“, kurz samo.fa des Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (BV NeMO e.V) unterstützt Menschen mit eigener Migrationserfahrung und Migrantenorganisationen in ihrem Engagement, die gleichberechtigte Teilhabe von Geflüchteten in allen Bereichen des lokalen und kommunalen Lebens zu stärken.

 

Migrantenorganisationen sind wichtige Partner für gutes Ankommen und Teilhabe von Geflüchteten. Stärker als Einzelpersonen können Migrantenorganisationen der erfolgreichen Integration und gleichberechtigten Teilhabe ein notwendiges Gewicht verleihen. Ihre Mitglieder, deren Familien, Verwandte oder die Nachkommen kennen häufig die Erfahrung des Ankommens. Aufgrund ihrer eigenen Migrationserfahrung, ihrer Mehrsprachigkeit und ihres interkulturellen Wissens können sie Geflüchteten in der neuen Umgebung unterstützen und tragen zu einer erfolgreichen Teilhabe bei. Genau aus diesem Grund brauchen Migrantenorganisationen im lokalen und kommunalen Geschehen eine starke Stimme.

 

Amadeu Antonio Stiftung:

 

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung,

eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus

und Antisemitismus wendet. Dabei ist es der Stiftung ein wichtiges Anliegen, gleichermaßen gegen

Antisemitismus und Rassismus zu arbeiten. Nicht erst seit der Selbstenttarnung des "National-

sozialistischen Untergrunds“ tritt sie daher konsequent gegen Rechtsextremismus ein. Die Stiftung setzt allen

antidemokratischen Strömungen Aufklärung, Sensibilisierung sowie Beratung und Förderung von lokalen Initiativen entgegen.

 

Durch das Projekt Aktion Schutzschild – Empowerment- und Powersharingprozesse kommunal begleiten und

dem Verein Lola für Demokratie in MV e.V. hat Tutmonde e.V. eine langjährige Partnerschaft mit der

Amadeu Antonio Stiftung.

 

 

Migranet-MV

 

Im Jahr 2009 wurde das Netzwerk der Migrantenselbstorganisationen in Mecklenburg-Vorpommern (Migranet-MV) gegründet. Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, die aktive Partizipation und das gesellschaftliche Engagement von Migrant*innen zu stärken und die Übernahme von gesellschaftlicher Mitverantwortung zu fördern. Ebenso soll die Bildung von legitimierten Interessenvertretungen sowie die Selbstorganisation von Migrant*innen in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt werden. Zudem geht es darum, die Einbeziehung von Vertreter*innen der Migrantenorganisationen in die Planung, Durchführung und Auswertung von Integrationsmaßnahmen auf kommunaler und Landesebene zu sichern. Gegenwärtig sind mehr als 50 Organisationen bei Migranet-MV vernetzt. Einmal im Jahr führt das Netzwerk eine Konferenz der Migrantenorganisationen aus MV durch, in der mit Landespolitiker*innen und Expert*innen Fragen der Partizipation, Integration, des Rassismus, der Interkulturalität, der Entwicklungspolitik und der Migration diskutiert werden.

 

Das Eine-Welt-Landesnetzwerk

 

Im Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V sind Vereine, Initiativen und Einzelpersonen aus Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen, die sich für weltweite Gerechtigkeit und zukunftsfähige Entwicklung einsetzen. Als Dachverband fördert das Landesnetzwerk die Vernetzung und Qualifizierung seiner Mitglieder und vertritt ihre gemeinsamen Interessen.

Das Landesnetzwerk wurde 1999 gegründet und ist seit 2001 als gemeinnütziger Verein anerkannt. Es ist Mitglied in der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland (agl) und im Netzwerk für Unternehmensverantwortung (CorA). Tutmonde e.V. ist seit 2018 Mitglied.

 

KONTAKT

 

 

Tribseer Damm 76, 18437 Stralsund

teresa.martinez@tutmonde.eu

+49 1738776565  Fax:  +49 3831 4823 

Sprechstunden: Dienstag 8.30-12.30 Uhr

 
 
 

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